[November 2024]
Prolog: Bei Signorinos Geburt war vieles suboptimal und ich wusste, nochmal möchte ich das nicht. Der Römer hatte 2019 gerade eine neue Arbeitsstelle angefangen, somit kam ich am Sonntag mit Signorino aus dem Krankenhaus und am Montag arbeitete er wieder. Das Wochenbett war alles andere als heilsam, denn ich stand ab Montag in der Küche, kochte, machte, tat und schonte mich nicht. Die Geburtsverletzungen konnten nicht richtig heilen. Dementsprechend schlecht lief auch die Milch (also gar nicht). Das Kind schrie nonstop, vermutlich auch aus Hunger. Es war alles dämlich. Diesmal wusste ich: Wir müssen das anders planen. Ich schrieb all unsere Kosten auf, unser Sparguthaben und der Römer und ich nahmen uns zwei Tage Urlaub, um die Elternzeit und das alternierende Arbeiten so zu planen, dass alle zufrieden sind. Posten für Posten gingen wir durch, strichen Positionen, sparten ein, rechneten umher, bis wir ein potenzielles Einkommen hatten, mit dem wir nicht ausschweifend, aber zufriedenstellend leben konnten.
Wenn der Vater statt der Mutter Elternzeit nimmt, dann gibt es ein großes Fragezeichen. Klar, nur 1,8% (Statistik aus 2023) der Väter gehen in Elternzeit und hier reden wir nicht von den üblichen zwei Partnermonaten.
Bei uns ist es so: Der Römer geht ab dem Geburtstermin zwei Jahre in Elternzeit, arbeitet ab dem vierten Monat 15h/Woche und ich arbeite nach meinen Mutterschutz in meinem Bürojob weiter – in Stillzeit. Bei der Fluggesellschaft bin ich ebenfalls in Stillzeit, was einer vergüteten Freistellung gleich kommt, da im Airline-Betrieb keine Stillpausen garantiert werden können.
Mit dem “Papa nimmt Elternzeit”-Modell sind wir die absoluten Einhörner weit und breit.
Und was man sich nicht alles anhören darf!
Zuerst die positiven Kommentare: Ein geringer Prozentsatz (der Frauen) findet es toll. Es sind meist Frauen, die mit dem Kinderkriegen bereits abgeschlossen haben. Dann hört man Sätze wie “Ich habe alles in meinem Leben falsch gemacht. Hätte ich es doch nur so gemacht wie ihr!”
Von einigen Frauen in unserem Umfeld werde ich gerne als Rabenmutter dargestellt. Eine Sprechstundenhilfe in der römischen Praxis war sich nicht zu schade, anzumerken, dass es früher “so etwas” (= Vater in Elternzeit) nicht gegeben hätte. Auch wenn das Kind mal schreit (sie bezog sich auf Signorno-Schreibaby), dann wird eine Mutter doch in der Lage sein, das zu überleben. Dafür muss der Mann doch nicht jahrelang (!) in Elternzeit gehen. Und was sollen die römischen Patienten von ihm denken, wenn er plötzlich nur noch fünfzehn Stunden die Woche an drei Tagen arbeitet?
Mir ist es zweitrangig, was wer denkt. Nach drei Jahren Elternzeit mit Signorino, bei denen ich nach 1,5 Jahren wieder in Teilzeit einstieg, wusste ich, dass das klassische Modell mich unglücklich macht. Es tut mir nicht gut, gar nicht zu arbeiten und es tut dem Römer nicht gut, nur zu arbeiten. Die Mischung macht’s und so arbeiten wir eben alternierend, was auch die Krankheitszeiten, Streik- und Kita-Schließtage abfängt, die uns sonst immer zu Fall gebracht haben.
Der Großteil unserer Mitmenschen fragt, wie wir uns das leisten können. Dabei wird automatisch angenommen, dass der Römer mehr verdient als ich. Vermutlich denkt der ein oder andere auch, dass wir staatliche Hilfen beantragen. Auch hier muss ich meine Mitmenschen enttäuschen: Außer Kindergeld und Elterngeld (wenn Sie das zählen möchten) haben wir noch nie Staatshilfen bezogen.
Das Geheimnis “wie wir uns das leisten können” ist ganz einfach:
- Wir wohnen definitiv nicht im besten Viertel Frankfurts in einer sehr günstigen Dreizimmer-Wohnungsbaugesellschaftswohnung.
- Wir haben unser Auto verkauft und den Betrag aufs Sparkonto gepackt für die Elternzeit-Monate.
- Alle Kosten haben wir auf ein Minimum gesenkt.
- Jahrelang haben wir aktiv gespart. Unser Notgroschen war nun eher weniger für eine Elternzeit gedacht, verschafft uns jetzt aber viel Freiheit und viel Freizeit mit beiden Kindern.
Ein weiterer Punkt ist, dass auch die Steuerberaterin in der römischen Praxis überfordert ist. Einen Mann in Elternzeit über einen längeren Zeitraum hatte sie noch nie in ihrer Laufbahn als Steuerberaterin.
Und so fuchst sie sich in Fragen ein, wie “Wann beginnt für einen Mann überhaupt die Elternzeit?” Ab errechnetem Geburtstermin oder ab tatsächlichem?
Ihre Auffassung war: Kommt das Kind früher, dann ist das unser Problem. Denn die Elternzeit zählt erst ab errechnetem Termin und nicht ab tatsächlichen Termin. Schließlich hat der Römer Elternzeit für den errechnete Termin beantragt. Aber woher soll er auch den tatsächlichen Geburtstermin wissen, war mein Argument. Für irgendein Datum muss er ja Elternzeit beantragen.
Ich wälzte also Gesetzestexte: Kommt ein Kind vor dem errechneten Termin auf die Welt, ist der Mann ab dem tatsächlichen Geburtsdatum in Elternzeit. Kommt ein Kind später auf die Welt, ist es tatsächlich unser Problem, denn wir müssen die Tage zwischen errechnetem und tatsächlichen Geburtstermin mit Urlaub oder Überstunden überbrücken.
Generell kann man sagen, dass wir immer noch Lichtjahre davon entfernt sind, dass es als normal gilt, wenn nur der Mann in Elternzeit geht.
Dennoch: Wäre ICH in Elternzeit gegangen, hätte kein Hahn danach gekräht. Geht der Römer in Elternzeit, ist es so dermaßen ungewöhnlich, dass alles daran kommentiert werden muss.
Uns ist das egal! Denn schließlich darf jeder aufgrund seiner familiären Situation entscheiden, wie er die Elternzeit begehen will, kann und möchte.

Un uomo che prende congedo parentale per aiutare la moglie è un esempio. In bocca al lupo per tutto, cara Eva!
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Crepi il lupo! 🐺 Grazie, cara Luisella! 💚
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Diese Kommentiererei ist nervig. Dass sie immer und grundsätzlich nur in eine Richtug geht (wenn die Frau wieder arbeiten geht und der Mann Elternzeit nimmt) ist unverschämt. Wann hat man einen arbeitetenden Mann jemals als Rabenvater bezeichnet? Wahrscheinlich gibt es das Wort nicht mal.
Eure Kinder haben Eltern die sich Gedanken machen und für die Familie die beste Lösung suchen und finden – das ist das einzige, das zählen sollte.
Ganz liebe Grüße
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Genau, das Wort gibt’s gar nicht. Genau wie “Familienmutter”. Es gibt nur “Familienvater”. Oder kennst du das Beispiel von der Astronautin Thiele-Eich? Der Vater, der sich während der Mission um die Kinder gekümmert hat, hat den Spitzenpreis als Vater bekommen. Sie ging leer aus. https://www.jetzt.de/gender/spitzenvater-preis-sorgt-fuer-empoerung#:~:text=Dieses%20Jahr%20wurde%20Daniel%20Eich,mit%205000%20Euro%20Preisgeld%20belohnt.
Hach ja! Immerhin leben wir Signorino und Bianco vor, dass es selbstverständlich ist, dass eben auch Papas Elternzeit nehmen und für die Kinder präsent sind.
Ich erwähnte es bei deinem Frauentag-Beitrag: Es gibt noch viel zu tun. Aber irgendwo muss man anfangen. 💪🏻
Ganz liebe Grüße, Eva
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Stimmt…das von Thiele-Eich habe ich auch mal gelesen. Es ist ja keine Ausnahme, das Männern applaudiert wird, wenn sie Selbstverständlichkeit im Haushalt oder bei der Kindererziehung übernehmen. Ach…es ist noch ein langer Weg.
Liebe Grüße
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Liebe Eva, dazu kann ich nichts sagen, weil sich mir diese Frage nie stellte.
Ich würde aber sagen, dass es da nicht den einen Weg zum Ziel gibt, sondern unendlich Viele.
Jeder so, wie er mag und wie es passt. 🙂
LG Bea
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Genau, liebe Bea. Viele Wege führen nach Rom, wie man so schön sagt. 😃 Deswegen mag ich den Austausch hier so gerne: Leben und leben lassen! 😃
Ganz liebe Grüße, Eva
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👩❤️💋👩
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Liebe Eva, Ihr seid niemanden Rechenschaft schuldig , außer Euch selbst. Macht, was das Gefühl rät. Dann sind alle viel entspannter. Auch die Kinder. Ich habe übrigens nicht mitbekommen, dass Ihr tatsächlich ein zweites Kind bekommen habt. Aber ok, ich bin eben nicht immer am Laufenden. Alles Liebe für Euch🎈
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Unser Neuzugang Bianco kam zur Welt während ihr die Grippe hattet. Da hattest du sicherlich anderes im Kopf als dich durch Blogartikel zu lesen, liebe Lore. 😉
Ich seh’s genau so: Jeder darf doch das entscheiden, was das beste für das gemeinsame Leben ist. Ob dass nun Sprechstundenhilfe Elke gefällt oder nicht. 😄
Danke dir und liebe Grüße!
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Hallo Eva,
ich finde das mit der Elternzeit muß jede Familie für sich selbst entscheiden. Der Gesetzgeber gibt da reichlich Spielraum.
Ihr wißt am Besten, was die richtige Lösung für euch ist. Und ich finde es toll, wie ihr das „Problem“ gemeinsam angeht.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Trude
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Liebe Eva, Elternzeit gabs zu unserer Zeit noch nicht – weder für Frauen noch für Männer. Es gab nur den Mutterschutz: 6 Wochen vor und nach der Schwangerschaft wurde die Mutter bei vollen Bezügen freigestellt bzw es war ihr verboten zu arbeiten. Insofern stellte sich für uns das Thema gar nicht. Auf jeden Fall wäre für mich persönlich eine Freistellung vom Beruf für zwei Jahre der Horror gewesen, wenn das bedeutete, 24 Stunden am Tag für ein Baby zuständig zu sein. Wir hatten zum Glück zeitlich recht flexible Berufe, und so gaben wir uns die Türklinke in die Hand: der eine kam, die andere ging. Das war natürlich auch sehr stressig, für uns aber die einzige Lösung, zumal es finanziell gar nicht gegangen wäre, dass ich aussetzte (ich verdiente damals weit mehr als mein Mann). Mit anderthalb Jahren fand sich dann die Lösung des Kinderladens. Das war unsere Rettung.
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Danke dir für deine Schilderung, liebe Gerda. Ich mag die Einblicke immer sehr wie es früher war und wie ihr es gelöst habt. 😃Auch alleine, um die Privilegien zu schätzen, die es mittlerweile gibt.
War euer Modell denn die Norm in deinem Freundes- und Bekanntenkreis? Meine Mutter erzählte damals, dass sie ebenfalls nach dem Mutterschutz wieder eingestiegen ist (mangels Elternzeit) und sie ebenfalls alternierend als Lehrerin und mein Vater als Taxifahrer und Lehrer gearbeitet haben, um das Kind zu betreuen. Auch sie schilderte, dass es ein anstrengendes, aber gutes Modell war, um nicht mit dem Säugling zu versumpfen. Ab Kind 2 blieb sie dann daheim und trägt bis heute das Ärgernis darüber mit sich herum.
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Danke, interessante Ergänzung. Deine Frage, was die Norm war, kann ich nicht beantworten. Mir scheint, am häufigsten waren und sind mithelfende Schwiegermütter und Mütter. Meine Schwägerin, griechische Rechtsanwältin, Jg 1946, überließ ihren Erstgeborenen abwechselnd der einen und der anderen. Der vier Jahre später geborene Bruder wurde auch noch so betreut, bis sie als Frührentnerin (mit 32 Jahren, da im öffentlichen Dienst mit zwei unmündigen Kindern!) selbst für die Kinder hätte sorgen sollen. Sie blieb aber auch dann nicht zu Haus, sondern begann eine Zweitkarriere als Journalistin.
Dies ist ein Beispiel, das mir sehr verbreitet zu sein scheint bei modernen Griechinnen, insbesondere solchen mit akademischen Ausbildungen. Die immer bereitstehenden Mütter-Schwiegermütter-Großmütter lösen ihr Problem, bis der staatlich cvorgesehene und finanzierte Kindergarten eine gewissen Entspannung bringt. Auch da sind die Hin- und Herfahrenden die Oma-Generation, und das bleibt auch bei der Beschulung so. Die heutigen jungen Frauen kriegen erst gar keine Kinder mehr. Sehr viele warten bis 40 und wenns dann nicht klappt, hoffen sie auf die Wunder der neuen Technologien und kriegen vorzugsweise Zwillinge. So eine Architektin, die bei mir (Aufstellen) Hilfe suchte und die ich später glücklich und total erschöpft mit einem Doppelkinderwagen antraf.
In der Frankfurter Kinderladengruppe war dieses Modell eher unbekannt. Stattdessen wurde die Kleinkindgruppe (ab anderthalb Jahren) gebildet, die es erlaubte, Vormittags und über Mittag berufstätig zu sein, und da die Kinder nachmittags zu anderen Kindern gehen konnten, war ich faktisch nur an einem Vormittag (Betreuung der Gruppe) und drei Nachmittagen (mehrere Kinder zu Hause) zuständig – und da half regelmäßig auch mein Mann aus.
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Ein früherer Bekannter hat, als nach langen Jahren sozusagen auch ein „Überraschungskind“ auf die Welt kam, ebenfalls Elternzeit beantragt. Weil seine Frau als Leiterin einer kleinen Behörde weitaus besser verdiente als er. Danach galt er für eine geraume Weile bei seinen Bekannten und Kollegen als Weichei.
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Das kann ich gut nachvollziehen. Hier weht schon auch der Wind des “Weicheis”, was der Römer natürlich nicht auf sich sitzen lassen will.
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Dankeschön für diesen Post! Gibt es nicht diesen einen Spruch: Tue Gutes und sprich darüber… Ich werde den Tag wahrscheinlich nicht mehr erleben, an dem kein Hahn mehr danach kräht, dass ein Mann in Elternzeit geht. Aber ihr seid mein Hoffnungsschimmer! Hoffnung, dass eines Tages die Familien sich für ihre familieninterne Entscheidungen keine Kommentare anhören müssen. (Habe eine Freundin, die ihr autisches Kind beim betreuten Wohnen abgegeben hat, als es alt genug war, da war die „Rabenmutter“ noch das harmloseste, was sie zu hören bekam. dabei kann sich keiner vorstellen, was sie gelitten hat, diese Entscheidung zu treffen.) Es war interessant zu lesen, wie ihr zu dieser Entscheidung gekommen wart. Liebe Grüße. Natalia
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Danke dir! Das freut mich sehr, liebe Natalia. 😃 Hoffentlich sehen es Bianco und Signorino als ganz selbstverständlich an, dass man als Papa in Elternzeit geht (und nicht für den obligatorischen Reisemonat), weil der Römer es vorgelebt hat.
Diese Kommentare machen einen echt fertig. Wir können noch darüber die Augen verdrehen, aber im Fall deiner Freundin geht es wirklich unter die Gürtellinie. Als ob man so eine Entscheidung leichtfertig treffen würde!
Man kann sich nur an “Lasse reden” von den Ärzten festklammern. 😄 Liebe Grüße, Eva
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Sehr spannend, und eine tolle Lösung.
Eine Frage habe ich dazu – was heißt für euch Bürojob in Stillzeit? Pumpst du im Büro ab, bringt dir der Römer Bianco ins Büro oder arbeitest du eh von zu Hause aus und kannst dann in der Zeit direkt stillen?
Wir haben uns bei unserer Tochter die Elternzeit geteilt, wir haben beide nur noch halbtags gearbeitet und waren gleichzeitig in Elternzeit. D.h. (damals gab es kein Homeoffice) wir waren wechselnd 2 oder 3 Tage je Woche im Büro, entsprechend zuhause. Wollen wir bis heute nicht missen. Begonnen haben wir damit aber erst mit 9 Monaten, eben weil ich bis dahin voll gestillt habe. Daher meine Frage, wie ihr das regelt
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Der Luxus des ein hundertprozentigen Homeoffices spielt uns hier in die Karten. Die Stillpausen sind super machbar und kein Baby muss quer durch die Stadt gefahren werden, um gestillt zu werden.
Ich muss zugeben, dass ich mir die Entscheidung schwerer gemacht hätte (oder die Elternzeit wie bei euch aufgeteilt hätte), hätte ich vor Arbeitsbeginn und zwischendurch abpumpen müssen. So ist es ein absoluter Luxus und durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man mal schnell eine Stillpause einschieben.
Euer Modell ist klasse und besonders für die Bindung von beiden Elternteilen zu eurem Kind doch sicher ein Gewinn. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ihr euch auch Kommentare anhören durftet oder war das Modell Gang und Gäbe in eurem Umfeld?
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Die Kommentare gingen eher in klar ausgesprochenen Neid. Das Modell fanden viele toll, aber entweder verdienten die Männer so viel mehr, so es sich finanziell nicht ausging oder sie hatten einen Arbeitgeber, bei dem sie Nachteile befürchten mussten.
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Das kann ich mir absolut vorstellen und die Gründe, warum es nicht geht, kenne ich aus dem Bekanntenkreis. Es sind ja immer die gleichen, legitimen Gründe. Ich glaube, es ist noch ein langer Weg, bis das Modell der geteilten Elternzeit häufiger gelebt wird.
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Hört nicht auf die anderen. Findet Euren eigenen Weg. Nur das zählt. Und nur Ihr müsst damit glücklich sein.
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Danke dir für deinen Zuspruch, lieber Tom! Du hast absolut recht. 😃
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[…] wahr. Wäre SIE in Elternzeit gegangen, würde ich Bianco: Nur Papa nimmt Elternzeit nicht […]
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Genau so ist das!
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