Kreißsaaltasche – was ich dachte und wie es wirklich war

Was ich dachte, was ich im Kreißsaal brauche:

Was ich davon wirklich im Kreißsaal brauchte:

Einen Strohhalm – mehr brauchte ich nicht. Und für mehr war auch keine Zeit. Aber dieser eine Strohhalm war Gold wert! Ich dachte, ich müsse verdursten. Alles andere (außer die üblichen Utensilien wie Mutterpass und Krankenversicherungskarte) kann man sich getrost sparen. Man hat im Kreißsaal anderes zu tun als während dem Geburtsvorgang an Duftkerzen zu schnuppern oder den Klängen von John Legend zu lauschen.

(Jede Geburt ist einzigartig u. dies ist nur meine “Erfahrung”)

14 Gedanken zu “Kreißsaaltasche – was ich dachte und wie es wirklich war

  1. Hey, du hast die GoPro vergessen aufzulisten.
    Ich hab zwei Stunden am Treffpunkt auf die Fahrgemeinschaft gewartet und als keiner kam, habe ich den Rest des Tages auf den Livestream gehofft. 🤷‍♀️
    Na ja, so lange ist bei mir auch nicht mehr. Hab einen Empfang mit alkoholfreien Getränken und einen Brunch geplant. 😂

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    • Entschuldigung, es ging dann doch so schnell, dass wir nicht einmal
      in Ruhe das Buffet aufbauen konnten. 😄😄
      Ich freu mich schon drauf! Sollen wir was mitbringen zum Brunch? Die Go Pro ist geladen – wir sind sofort zur Stelle, wenn es losgeht! Aber bitte leise pressen. Signorino erschrickt sich leicht! 😂😂😂😂

      Gefällt 2 Personen

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