Alle Wege führen nach Rom

Es war ein Monat voller Auf und Abs, voller italienischer Flüche und Beschimpfungen (seitens des Römers) und dämlichen Kommentaren (meinerseits). Doch am letzten Sonntag gab es ein Happy End, das mehr als nötig und – zugegeben – das Mindeste nach diesen entbehrungsreichen und emotionsgeladenen Wochen war.

So cool wie dieses Kissen in Saudi Arabien war der Römer nicht immer während der EM.

Alles begann am 11.06.. Gli Azzuri (ital. Nationalmannschaft) eröffneten die Fußball-Europameisterschaft im Spiel gegen die Türkei. Das geschah in keiner geringeren Stadt als Rom. Natürlich musste der Römer diesem Event, wenn schon nicht live vor Ort, dann immerhin vor dem Frankfurter Fernseher, beiwohnen. Andrea Bocelli schmetterte ein beeindruckendes „Nessun dorma“ [Niemand schläft] und Signorino, der vermutlich sein größter Fan ist, nahm diese Anweisung sehr ernst. An schlafen war nicht zu denken. Nach dem Anstoß feuerte der Römer mit all seinem Herzblut die italienische Nationalmannschaft an als ginge es um sein Leben. Doch das Verhältnis zwischen den azzuri und dem Römer war von Anfang an sehr ambivalent. In einem Moment schaute er ihnen verzückt zu. Ähnlich einer Mutter, die ihr Kleinkind bei den ersten Gehversuchen anhimmelte. Doch schon im nächsten Moment fluchte und beschimpfte er den Spieler Insigne als „Coglione„. Immobile wurde kurz darauf mit den Worten „Muoviti!!!“ [Beweg dich!] angeschrien. Ich, absolut uninteressiert an sämtlichen Fußballspielen, egal ob EM oder WM, konnte mir den nüchternen Witz „Ich glaube, das wird nichts. Schließlich heißt er Immobile (unbeweglich).“ nicht verkneifen. Für diesen Kommentar erntete ich einen bitterbösen Blick. Am Ende wurde aus Immobile doch noch Mobile [beweglich] und er schoss ein Tor. Als ich in die Küche ging und in die weite Leere des Kühlschranks starrte, dachte ich so bei mir: „Noch vier Wochen halte ich das nicht aus! Hoffentlich erledigt sich das schnell mit Italien, Deutschland und ja, auch mit Nordmazedonien.“

„Nordmazedonien?“, werden Sie sich fragen und die Frage ist durchaus berechtigt, denn auch ich war etwas verwundert. Ja, Nordmazedonien wurde kurzerhand vom Römer als dritte, präferierte Mannschaft adoptiert, da dort einige, albanischstämmige Spieler verkehrten. Familie verpflichtet eben.

Am 13.06. beschimpfte der österreichische Nationalspieler Arnautovic den albanischstämmigen Spieler Ezgjan Alioski. Wobei beschimpfen ein zu hoch gegriffenes Wort wäre. Er verkündete viel mehr die albanische Mutter des jungen Herrn Alioski physisch beim Beischlaf begleiten zu wollen. Ganz unschuldig war Alioski dabei nicht, provozierte er doch gerne und oft. Man möchte dazu verleitet sein, zu behaupten, dass Provozieren eine durchaus albanische Eigenschaft sei, aber das empfände ich als unangebrachtes Klischee. Vielmehr wird es ein reiner Zufall sein, dass auch mein römischer Gatte albanischer Abstammung gerne und oft provoziert und dies eine Familientradition zwischen den mannigfachen Brüdern zu sein scheint.

Übrigens: Ob die Mutter des jungen Herrn Alioski das Angebot des Herrn Arnautovic angenommen hat, darüber ist bis heute nichts bekannt. Einzig die Tatsache, dass Nordmazedonien in diesem Spiel gegen Österreich verlor, wurde recht schnell publik.

Am 15.06. spielte Deutschland gegen Frankreich. Ich feierte überschwänglich, dass Deutschland nach nur zwanzig Minuten ein Tor schoss und das auch noch von Mats Hummels, einem der wenigen Spieler, die ich noch kannte. Vorab las ich in der Boulevardpresse, dass sich seine Gattin ein Tor zum Hochzeitstag von ihrem Mats gewünscht hatte. Was waren wir in diesem Moment glücklich, die Hummel’sche Gattin und ich. Leider klärte der Römer mich mit düsterer Miene auf, dass Herr Hummels ein Eigentor erzielte. Was das über die Ehe der Hummels aussagte, darüber lässt sich wohl nur mutmaßen.

Unsere Ehe blieb von diesem Eigentor unberührt. Jedoch war die Hummel’sche Aktion eine einzige Katastrophe für den Römer, war er doch gerade erst dieses Jahr zum Deutschland-Fan mutiert. Und das gezwungenermaßen, da er einen deutschen Sohn hat. Dessen alleinige Existenz verlangte vom Römer, dass er die tedeschi [Deutschen] anfeuern musste. Familie verpflichtet eben. Auch wenn die Landsmänner der Familie miserabel spielten und das einzige Tor ein Eigentor bleiben sollte.

Am 16.06. gewann Italien -bumsfallera- gegen die Schweiz, was bei uns – mal wieder – zu einem kulturellen und seelischen Konflikt führte. Dazu muss ich etwas ausholen: Der Römer fühlt sich zum Großteil als Römer. Um es mit einem Prozentsatz auszudrücken, würde ich hier einen Richtwert von 75% angeben. Somit verbleiben 25% Albanertum, die aber deutlich schwerer aufwiegen (und deutlich dominanter sind), als das Italienertum. So kam es, dass (gefühlt) die halbe Schweizer Mannschaft aus Albanern bestand. Gegen die eigene Familie wettern geht nun eben auch nicht! Also saß er mit Bauchkrämpfen da und wusste nicht so recht, ob er sich bei den drei Toren der Italiener freuen sollte oder lieber nicht. Er war förmlich zerrissen zwischen seinem Vaterland und seiner Heimat, dass es eine einzige Tortur war, ihm nur dabei zuzusehen. Am Ende gewann Italien. Der Sieg war bittersüß und wurde wortwörtlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gefeiert.

Am 17.06. bemerkte der Römer beim Spiel Nordmazedonien gegen die Ukraine wie anstrengend es war, drei Teams anfeuern zu müssen und guckte sich das Spiel weitestgehend emotionslos an. Fortan machte er mit sich selbst aus, dass zwei Herzen in der Brust, das deutsche und das italienische, schon mehr als genug wären. Bei drei Herzen würde am Ende nur sein Kreislauf versagen. Damit wäre schließlich auch keiner Mannschaft geholfen. Der Gatte schaltete schweren Herzens ab, als Ezgjan Alioski ein Tor erzielte. Vermutlich lag es auch daran, dass ich aus dem Schlafzimmer laut brüllte, einen Windelunfall zu haben, was bei uns Alarmstufe Rot glich. Wie auch immer, ab diesem Spiel hatte er nur noch zwei Herzen. Doch auch das sollte sich bald ändern.

Am 20.06. gewann Italien gegen Wales. Pessina schoss ein Tor. Der Tag war gerettet. Als ich das Spiel sah und laut überlegte, ob Chiesa mit seiner hellen Haut wohl ein Wintertyp sei, denn das kräftige azurblau stand ihm ganz ausgezeichnet, wurde ich mit einem römischen Blick abgestraft. Eine satte, gelbe Karte gab es für meinen Kommentar, wenn man den römischen Blicken trauen durfte. Doch unter uns: Nach etlichen anderen Spielen, die ich gelangweilt mitverfolgte, war ich mir beinahe zu 100% sicher, dass Chiesa der klassische Wintertyp sei, was bedeutete, dass ihm ebenso ein kühles Rosa exzellent zu Gesicht stehen würde. Oder mit anderen Worten: Er dürfte sich in meinem kompletten Kleiderschrank austoben, denn auch ich zähle zu den kräftigen Wintertypen. Aber bei seinem Gehalt hat er vermutlich keine Stippvisite in meinem Kleiderschrank nötig.

Am 23.06. spielte Deutschland gegen Ungarn und ich fragte mich, ob András Schäfer, der in der 68. Minute ein Tor schoss, deutsche Wurzeln hatte. Vermutlich! Herausgefunden habe ich es bis heute nicht, aber was ich herausfand, war, dass er 1999 geboren wurde. Folglich ist er, laut meiner Zeitrechnung, in etwa so alt wie ein 14jähriger Lehrbub. Auf alle Fälle ist er sehr, sehr jung, um professionell Fußball zu spielen. Der Römer winkte bei meinen Ausführungen ab und beschimpfte Hummels als – Sie ahnen es – coglione. Hummels kümmerte das wenig und er stümperte unbeirrt weiter. Anscheinend war er die Gallionsfigur der deutschen Nationalmannschaft, denn der Rest, außer Goretzka, tat es ihm nach.

Am 26.06. gewannen die azzuri gegen Österreich und Chiesa, mit seinem winterlichen Hauttyp, machte ein Tor. Die Stimmung bei uns daheim war ausgelassen. Ein wenig färbten meine unqualifizierten Kommentare wohl auf den Römer ab, denn in der 88. Minute sagte er: „Donnarumma? Ma che cognome è? [Donnarumma? Aber was ist das denn für ein Nachname?]“, dann lachte er laut und schallend. Ich guckte ihn streng an, denn anscheinend hatten wir die Rollen getauscht und ich wollte ihn, als fußballbegeisterte Römerin, nicht enttäuschen.

Am 29.06. verlor Deutschland gegen England und der Römer war außer sich. Nicht etwa, weil die Engländer gewannen, denn sie spielten wirklich sehr gut. Nein, viel mehr, weil seine Deutschen genau in diesem Jahr, wo er zum Deutschland Fan mutieren musste, so bescheiden spielten. „Meglio di non giocare invece di giocare così. [Es ist besser, nicht zu spielen, als SO zu spielen.]„, brüllte er seinen Ärger den Deutschen hinterher. Er war bitter enttäuscht und schüttelte immer wieder grimmig den Kopf. Doch immerhin, seine azzuri waren noch im Spiel. Wie sich später herausstellen sollte, rächten sie sich bei England für das, was sie den Deutschen angetan hatten. Doch ein Gutes hatte das Ausscheiden der Deutschen: Dem Römer wurde deutlich leichter ums Herz. Er konnte sich voll und ganz auf eine einzige Mannschaft konzentrieren. Ich malte mir aus, was passieren würde, wenn die Italiener nicht den Europa-Pokal mit nach Hause nehmen würden und mir wurde ganz blümerant. Nein, einen traurigen Römer konnte ich einen Tag, vielleicht einen zweiten, aber garantiert keinen dritten Tag oder gar eine Woche ertragen. Ich sah mich gezwungen, nun Partei für die Italiener zu ergreifen – meinem Mann zu Liebe. Wie gesagt, Familie verpflichtet.

Am 02.07. feuerte ich die azzuri an, als ginge es um mein Leben. Mein Gott, gewinnt dieses blöde Spiel und wenn möglich auch gleich den dazugehörigen Pokal, damit der Römer zufrieden ist und nicht wie ein angeschossener Trauerkloß tagelang durch die Wohnung schleicht. Gleichzeitig wunderte sich der Römer etwas über meine plötzlich entflammte Leidenschaft für das Fußballspiel, aber wenn es helfen sollte, dass sie den Pokal nach Rom fliegen würden, war mir jedes Mittel Recht. Ein Glück gewannen sie gegen Belgien. Puh! Ein leichtes Aufatmen ging durch das Hause Farniente.

In etwa so würde der Römer durchs Haus schleichen, sollten alle Stricke reißen.

Am 06.07. wurde die Partie zwischen Spanien und Italien ausgespielt. Der winterliche Chiesa schoss ein Tor und ich hätte ihm am liebsten einen schwarzen Rollkragenpulli geschickt (und notfalls eigenhändig gestrickt), denn das würde seine zarte Haut besonders schön zur Geltung bringen. Der Mann fand diesen Vorschlag mehr als daneben. Würde ich auch, wenn schwarz nicht meine Farbe wäre. Am Ende gewann Italien und stand somit gegen England im Finale. Ich wurde ganz kribbelig und die Tage zogen sich wie Kaugummi.

Am 11.07. war es dann soweit. Die Engländer waren im „Bring it home“-Modus, aber sie rechneten nicht mit dem Satz: „Alle Wege führen nach Rom.“ So auch dieser. Die Italiener wurden beim Singen der Hymne ausgebuht, was ich mehr als unsportlich fand. Doch mit voller Inbrunst sangen sie die, wie ich finde, schönste Nationalhymne der EM. In Minute zwei wurde der Himmel über Rom vermutlich zappenduster, denn Shaw erdreistete sich doch tatsächlich, ein Tor zu schießen. Ich hakte den EM Titel für Italien ab und sah den Römer bereits mit hängenden Schultern und Mundwinkeln die Woche bestreiten. Zu meiner Verwunderung grinste der Römer jedoch. Nein, nein, denn spätestens JETZT wäre der Jagdinstinkt der Italiener erst richtig geweckt worden, erklärte er mir. Zudem sei Londra, nein Londinium, nichts anderes als eine römische Siedlung gewesen. Damit hatten die Briten zwar von den ganz Großen gelernt, könnten diese aber bei weitem nicht übertrumpfen. Ich war mir da nicht so sicher. Der Römer setzte fort, dass er sein neues Paar butterweicher Edeltreter darauf wetten würde, dass die azzuri den Pokal heimbringen würden. Darauf hätte ich persönlich nicht gewettet, ganz besonders nicht, wenn Sie, so wie ich, den horrenden Preis dieser sündhaft teuren Lederschuhe kennen würden. Doch Bonucci, vermutlich auch ein Luxusschuh-Liebhaber, lochte in der 67. Minute ein. Der Römer schrie vor Glück, wurde dann aber umgehend von mir gemaßregelt, denn das Kind schlief bereits tief und fest. Er nickte verständnisvoll grinsend. Italien anzufeuern sei die eine Sache, das Kind aufzuwecken eine ganz andere. Etwa zwanzig Minuten vor Schluss, feuerte ich meinen letzten, doofen Witz dieser Europa-Meisterschaft 2021 ab. „Amore, secondo te [deiner Meinung nach], wer gewinnt die EM?„, fragte ich den römischen Gatten. „Italia!!!“, behauptet der Römer mit voller Inbrunst. Nach einer kurzen Pause, wollte er schließlich von mir wissen, wen ich als Gewinner sähe. Ich grinste belustigt: „Verratt-i dir nicht.“ Dann lachte ich schallend. Der Römer rollte genervt mit den Augen bei meiner plumpen Anspielung auf den italienischen Spieler Marco Verratti.

Nach diesem aufregenden Spiel und dem Elfmeterschießen stand es dann fest: „It’s coming Rome!“ Italien gewann die Fußball Europameisterschaft 2021.

Der Himmel hing voller Geigen. Die Ehre der deutschen Mannschaft haben die Italiener wieder hergestellt.

Was am 11.06.2021 im Stadio Olimpico in Rom begann, endete mit einer Reihe jubelnder und grinsender Nationalspieler, die den Europapokal am 12.07.2021 in den strahlenden Morgenhimmel Roms streckten, als sie mit dem Alitalia Flug AZ9001 am römischen Flughafen Leonardo da Vinci wie Könige empfangen wurden. Die beiden Schauplätze, das Stadium und der Flughafen Rom, trennen geografisch nur 23,3 Kilometer. Zeitlich lag nur ein Monat zwischen dem ersten und dem letzten Spiel der Europameisterschaft. Und doch liegen zwischen Siegern und Besiegten oft Welten.

26 Kommentare zu „Alle Wege führen nach Rom

  1. Hab deine Reportage von Anfang bis Ende gelesen und fühle mich nun bestens informiert über die Fußball-Ereignisse, die ich, als sie stattfanden, sträflich ignorierte und oft genug verfluchte, da sie Mann und Sohn Abend für Abend unansprechbar machten. Dass Bella Italia schließlich den Pokal heimtragen durfte, freute mich dann aber doch.

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    1. Das freut mich sehr! 🤩 Das Gefühl, dass du beschreibst, hatte ich auch. Nur unser Sohn, der war zu klein, als dass es ihn interessiert hätte. Ich, für meinen Teil, bin froh, dass nun wieder normale Gespräche möglich sind. Doch mit Schrecken musste ich feststellen: Nächstes Jahr ist WM. 😐

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  2. Ich habe das Endspiel nicht gesehen, mich aber absolut gefreut, dass Italien gewonnen hat – sie hatten scheinbar nicht nur die besseren Spieler, sondern definitiv auch die angenehmeren Fans!!!
    Das Gepfeife und Gebuhe der Briten hat mich in allen Spielen, die vorher stattgefunden haben, schon massiv gestört und sehr wütend gemacht. Geht gar nicht!!!!
    Danke für deine EM-Reise 🙂 LG Bea

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    1. Ich gebe dir absolut recht, liebe Bea. Mehr als unsportlich fand ich dieses Verhalten. Aber Hochmut kommt vor dem Fall und ich finde, all die Szenen, die rassistischen Beleidigungen danach, etc, haben einen ganz, ganz düsteres Licht auf die englischen Fußballfans geworfen. Deswegen: Italien hat verdient gewonnen!

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    1. 😄😄😄 Vielleicht sollte man dir nächstes Mal sagen, dass der Anpfiff 2,5 Stunden später stattfindet, dann könntest du bis zum Ende vorspulen und danach beruhigt das ganze Spiel sehen. 😄

      Ich kann es aber gut nachvollziehen! Selbst bin ich kein Fußballfan, aber am Ende denkt man sich: Nun holt doch endlich diesen dummen Pokal nach Hause! 😄

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  3. Hier war‘s ungefähr genauso. Nur den Fußball begeisterten Gatten (mit Herzschlag für 1 Mazedonien 2 Schweiz 3 Deutschland/Belgien und im Finale dann für Italien) mal drei rechnen, denn meine zwei großen Jungs saßen neben dem Gatten und brüllten genauso laut. 😩
    Liebe Grüße 🌹

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  4. Danke Eva, eine tolle Zusammenfassung der Ereignisse, die wir in ähnlicher Konstellation erlebten. 👍
    Schulst du jetzt auf Farberaterin um? 😉 Das interessiert mich auch sehr, habe aber bisher mein „Können“ nur Freundinnen aufgedrängt, keinen Fußballspielern.😂 Chiesa hatte ich auch immer im Blick und überlegte schon, doch noch irgendwann in die Kirche zu gehen, er brachte überzeugende Argumente ins Tor. 😉
    In meinem Artikel vor dem Finale zog ich ja den Vergleich mit der WM 1990 und dem Spiel Italien – England. Wenn ich geahnt hätte, dass es tatsächlich fast genauso kommt, nämlich in die Elfmeter geht … hätte ich mir eine kürzere Partie ausgesucht. 🤦‍♀️😂 Na Hauptsache, es hat funktioniert!

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    1. Ich habe oft an euch denken müssen, zumal ihr vermutlich eine ähnliche “Zerrissenheit” in der Familie hattet.

      Farbberaterin – aber nur für wohlhabende Fußballer. 💰😄 Jeden 10. Spieler der Nationalmannschaft bereite ich gratis. Das wäre eine Geschäftsidee!

      😄😄 Du warst also dafür verantwortlich, wenn man dem Aberglauben Glauben schenken darf. 😉

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