Ein steiler Abstieg – Das Rom-Tagebuch [Tag 2]

Mittwoch, 24.08.2022

Wer früh schlafen geht, ist auch früh wach – oder eben immer noch wach, so wie ich. Das Metallbett und besonders das dazugehörige Quietschen ist wirklich ein Erlebnis für sich. Müde schlappe ich in die Küche, während Signorino noch im Quietsche-Bett schlummert. Bei seinem Körpergewicht verhält sich das Bett mucksmäuschenstill. Ausgewachsen sein hat eben nicht nur Vorteile.

Der Römer ist bereits auf den Beinen und kümmert sich um die Auswahl- und Beschaffung von Frühstücksleckereien bei unserem Stamm-Café Baylon*. Als er zurückkommt, erzählt er, dass die Betreiber des Cafés gewechselt hätten und es deswegen keine große Auswahl an Croissants und Süßgebäck geben würde. Schade, ich freute mich bereits auf ein Brioche integrale con miele [ein Vollkorncroissant mit Honig gefüllt]. Aber auch ein normales Croissant erhellt meine Stimmung sichtlich. Wie schlimm das Ausmaß des Betreiberwechsels des Cafés jedoch wirklich ist, sollte ich ein paar Tagen später feststellen dürfen.

Schweigsam kauen wir unsere trockenen Croissants und trinken Kaffee dazu. Signorino ist in der Zwischenzeit erwacht und freut sich bereits lautstark auf die Croissants, empfindet sie aber nach dem ersten Bissen als zu „NEIN! Keks – Milch dazu?“. Diese Bestellform ist relativ neu, aber er bekommt, was er will: Kekse mit lauwarmer Milch dazu. Ein bisschen muss ich bei seinem Frühstückswunsch schmunzeln, denn dieses Frühstück haben meine Au-Pair-Kinder in Bergamo auch gegessen und ich fand es abstrus, dass Kinder morgens lauwarme Milch und Kekse essen. Warum kein Müsli? Warum kein Marmeladenbrötchen wie wir in Deutschland? Irgendwann übernahm ich die Angewohnheit, morgens Kekse zu essen, um schnell aus dem Haus zu können. Als der Römer nach Deutschland zog, aß auch er ein paar Kekse, trank einen Espresso und hastete in den Berufsalltag. Ganz am Anfang versuchten wir natürlich, dass das Kind ein Butterbrötchen oder gar ein Marmeladenbrötchen isst und zwangen uns dazu als gutes Vorbild mit Frühstücksbrötchen zu fungieren. Leider, leider fanden wir drei die Frühstücksvariante so blöd, dass wir schnell wieder dazu übergingen, Kekse (mit oder ohne Milch) zu frühstücken. Doch zurück nach Rom:

Noch während des Frühstücks beratschlagen wir uns über mögliche Ausflugsmöglichkeiten mit Kleinkind um die 2-3 Jahre in Rom. Dazu muss ich erwähnen, dass wir keinen Kinderwagen dabei haben, was einerseits daran liegt, dass das Kind partout nicht im Buggy kutschiert werden will und andererseits, weil ich den Fluggesellschaften momentan nicht zutraue, einen Kinderwagen zu transportieren, ohne dass dieser danach jahrelang als vermisst gilt. Ich blättere etwas in meiner Rom-Ausflugsliste herum und finde ein verstecktes Juwel, das ich schon lange besichtigen wollte: Eine unterirdische Kirche aus dem 5. Jahrhundert, die sich nur wenige Gehminuten von unserer Ferienwohnung entfernt befindet. Der Eintrittspreis hält sich in Grenzen und ich vermutete, dass nicht allzu viele Touristen in dieser unterirdischen Kirche zu Besuch sein werden. Auf den Bildern sah es so aus, als würde unser quirliges Kleinkind nichts umstoßen können, was definitiv ein gutes Zeichen ist. Wir gingen los und fanden

La Basilica sotteranea di San Crisogono in Trastevere [Die unterirdische Basilika des heiligen Crisogono in Trastevere]

Details in der Schnellübersicht

Adresse: Piazza Sidney Sonnino, 00153 Roma RM, Italien

Eintritt: 3 Euro

Öffnungszeiten: Mo – Sa von 07:00 – 12 und von 15:30 – 19:00 Uhr, So 08:00 – 13:00 und 15:30 – 19:00 Uhr (Bitte Messen und Gottesdienste beachten!)

Wie komme ich dort hin?

Sie gehen durch die Eingangstüre der Kirche, bestaunen die reiche Deckenverzierung des Mittelschiffes der Kirche und halten sich dann links.

Mit reichverzierten Vertäfelungen gestalteter Deckenhimmel der Kirche. Die Farben Blau u d Gold dominieren.

Dort gehen Sie immer geradeaus bis Sie ganz am Ende links eine Türe mit der Aufschrift „Sacrestia Cripta Paleocristiana“ entdecken.

Der Eingang zum Messner-Büro bzw. zur Krypta.

Dort treten Sie ein und ein grummelig wirkender Messner um die 60 Jahre wird an einem dunklen Schreibtisch sitzen und Sie mürrisch erblicken. Sie fragen nach der Cripta, bezahlen pro Erwachsenen 3 Euro Eintritt und erhalten ein Programmheft, dass auf Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch die Geschichte zur Sehenswürdigkeit erklärt. Dann erhebt sich der Messner, dreht sich um 180 Grad, geht eineinhalb Schritte zur dunklen Tür rechts hinter ihm (von Ihnen aus links) und öffnet diese Türe für Sie.

Sie gehen hindurch und steigen hinab in eine andere Zeit.

Hier sieht man die lange Treppe, die in die Krypta hinab führt, von unten.

Welchen Vorteil bietet diese Sehenswürdigkeit?

Es gibt so wenig Ansturm auf dieses versteckte Juwel, dass Sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit vollkommen alleine sind. Außerdem ist es dort unten schön kühl, was für die Sommermonate durchaus einen Mehrwert darstellt.

Die große Ruhe in einer so unsteten Stadt wie Rom herrscht hier unten.

Ist diese Sehenswürdigkeit gut machbar mit Kleinkind in Rom?

Ja, absolut. Für neugierige Kleinkinder gibt es dort unten auch Treppen. Außerdem kann das Kleinkind dort unten nichts kaputt machen. Für alle, die ohne Kleinkinder reisen (oder mit älteren Kindern), ist es vermutlich doppelt so interessant, weil Sie in einer Kirche aus dem 4. oder 5. Jahrhundert stehen (wie vermutet wird) und es dort allerhand zu besichtigen gibt.

Das war Signorinos Lieblingsstrecke inkl. der Treppe, die hochführt, um die Ecke geht und wieder nach unten führt.
Eine Säule, die im Eck steht.

Wie sieht es mit den geschichtlichen Details zu dieser Kirche aus?

Es wird vermutet, dass die unterirdische Kirche die erste Pfarrkirche Roms ist [Quelle: Infoheft, dass Sie vom Messner bekommen]. Crisogono, dem die Kirche geweiht ist, starb als Märtyrer unter dem römischen Kaiser Diocleziano zwischen 304 und 305. 499 wird die Kirche das erste Mal erwähnt. Im 12. Jahrhundert beschloss Kardinal Giovanni di Crema, dass eine neue Basilika „eine Etage darüber“ erbaut werden soll. Genauso geschah es. 1907 entdeckt man bei Ausgrabungen, dass unter der nun aktuellen Basilika eine weitaus ältere Version „schlummert“. San Crisogono war jahrhundertelange die Nationalkirche der Korsen und Sarden.

Fresken aus dem 5. Jhdt. Sieht aus wie neu, wenn Sie mich fragen.

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Signorino will immer und immer wieder die Treppen in der unterirdischen Basilika erklimmen. Da er trotz aller Überzeugungskraft unsererseits nicht von dieser Treppe ablassen will, sehe ich mich schon bis ans Ende meiner Tage fünf Meter unter der Erde Roms leben. Mir steigt – trotz der angenehmen Temperaturen hier unten – der Angstschweiß ins Gesicht und so ziehe ich den Joker. „Signorino? Eis?“., frage ich scheinheilig. Das Kind guckt auf, lässt von der Treppe ab und läuft zu mir. Wir können gehen. Freundlich verabschiedet er sich vom Messner mit einem „Tschüss und CiaoCiao!“ und wir verlassen das obere Kirchenschiff.

In meiner Naivität dachte ich, dass Eis in Rom durchaus einfach zu beschaffen sein wird. Doch ich sollte mich täuschen. Um 10 Uhr vormittags in dieser Ecke Trasteveres ist es ganz und gar nicht einfach. Wir gehen, noch fest in dem Glauben, dass Eisdielen zu jeder Tages- und Nachtzeit geöffnet haben, zur römischen Eisdiele des Vertrauens und finden uns vor verschlossenen Türen wieder. Und so irren wir durch die Gassen und landen nach 15 Minuten mit quengelndem Kleinkind (EIS!! EIS!!) wieder an der Basilika, die wir eben besucht haben. Schlussendlich finden wir eine Eisdiele in der Viale Trastevere, die zum Glück geöffnet hat. „Ein kleines Eis für 2,50 Euro im Becher, bitte. Danke!“, bestellt der Römer ein Eis bei der freundlichen Bedienung. Wir nehmen es mit, was gar nicht mal so klug ist. Kurzerhand setzen wir das Kind auf einen gigantischen, abgesägten Baumstumpf an der mehrspurigen Straße Lungotevere Raffaello Sanzio und füttern ihn mit Eis. Ein vorbeikommender Großvater mit einem Kleinkind auf einem Dreirad guckt „scandalizzato“ [empört] als er uns sieht. Vermutlich hat er schon alles gesehen, was Touristen in Rom falsch machen können, aber diese Szene war ihm vollkommen neu. Ein Kleinkind auf einem Baumstumpf, das vormittags um 10:30 Uhr von seinen Eltern mit Schokoeis gefüttert wird. Er dreht sich noch mehrmals zu uns um, obwohl er schon längst an uns vorbeigezogen ist. Ich empfinde die Szenerie auch als durchaus seltsam, aber glauben Sie mir, als ich Mutter wurde, erahnte ich so einige abstruse Szenen in meinem Leben nicht einmal annähernd. Manchmal hat man eben keine Wahl. Wir reinigen das Kind großflächig und es sieht beinahe so aus, wie wir es heute morgen angezogen haben. Lediglich ein paar kleine Schokospritzer zieren nun sein T-Shirt, was ich durchaus als Erfolg werte.

Dann schlendern wir zur Konditorei Nonna Vincenza. Wie immer geht das Kind vier Meter selber, um dann mit uns zu diskutieren, ob es noch weitere vier Meter alleine gehen kann, nur um dann nach acht Metern bis kurz vor den Campo de‘ Fiori getragen zu werden. Angekommen bei Nonna Vincenza* quakt das Kind „Hallo! Ich haben Cappuccino. Ich möchte einen Cappuccino, bitte.“ Seine Sprachwahl erinnert mich ein wenig an die anfänglichen Deutschkenntnisse des Römers. Woher Signorino allerdings Cappuccino bestellen kann, kann ich mir auch nicht so ganz erklären. Ich für meinen Teil trinke nur Espresso. Es muss wohl an den Vater-Sohn-Ausflügen der beiden liegen. 😉 Am Ende bestellen wir – zwei caffè, zwei cannoli und einen Pistazienkeks für Signorino. Ich merke gerade bei meinen Aufzeichnungen, dass das Kind den ganzen Tag nur Süßkram gegessen hat. Asche über mein Haupt! Aber wir waren schließlich im Urlaub. Nach mir der Zahnarzt!

Er verschmäht beide cannoli und den Keks. Braves Kind! Nach dem Schokoladeneis ist er vermutlich pappsatt. Wir, mittlerweile auch satt und glücklich, verlassen die Räumlichkeiten des sizilianischen Cafés und biegen nach links zum Campo de‘ Fiori ab. Der Markt ist in vollen Gange und der Römer steuert schnurstracks auf einen Fruchtstand zu. Dort bestellt er eine centrifuga, oder Smoothie, wie man in Deutschland sagt. Der Besitzer macht einen anzüglichen Witz und der Römer antwortet nüchtern „Guarda, c’è la mia moglie qui, eh? [Schau, meine Frau ist auch hier, okay?]“. Währenddessen spielt Signorino mit einem Nasone [ein Wasserspender] und ruft aufgeregt „pritsch-pratsch“. So hat jeder seinen Spaß am Campo und die Schokoladenflecken auf seinem Oberteil entfernt das Kind gleich mit. Lediglich das Oberteil ist nun sehr nass, was bei den sommerlich-heißen Temperaturen in Rom eher als Glück als als Unglück gesehen werden darf. Zurück gehen wir an der französischen Botschaft vorbei, vor der wie immer allerhand Militär steht. Dann halten wir uns links, biegen schlussendlich ganz nach links ab und spazieren am französischen Konsulat vorbei. Auch dort ist viel Militär zugegen. Der Römer gibt an, dass Italien den Militärschutz für die auslädnischen Botschaften und Konsulate selber zahlen muss. Das bezweifle ich aber stark. Ist der Militärschutz der jeweiligen Botschaften und Konsulate nicht Ländersache? Wenn Sie mehr dazu wissen, erhellen Sie uns gerne.

Zurück geht es über die Ponte Sisto zur Piazza Trilussa. Den schlechten Scherz: „Hier nahm das Unglück seinen Lauf.“ konnte ich mir nicht verkneifen, doch der Römer nahm es gelassen. Im verflixten 7. Jahr darf man das vermutlich offen aussprechen.

Ein sehr müdes Kind und wir kommen an der Unterkunft an. Der Römer holt uns Pizza bei La Renella*. Alles ist wie immer – und die Pizza ist genau so gut wie all die Jahre zuvor. Das Kind mampft pizza bianca und wir den Rest. Eine andere Pizzasorte außer dem ausgebackenen Pizzateig (ohne Käse, ohne Soße) will das Kind nicht probieren. Nun, denn!

Schlussendlich finden wir uns nach dem Essen in einem Zustand wieder, den ich mit Kind als äußerst unangenehm empfinde: Das Kind ist müde, will aber nicht schlafen, ist aber müde und deswegen quengelig. So geht das zwei Stunden lang, dann schläft Signorino endlich ein. Ich tippe meinen Reisebericht in Stichpunkten ins Handy, damit ich mir in 15 Jahren denken kann: „Mein Gott, war das anstrengend damals, mit Kleinkind.“

Nach zwei Stunden wacht das Kind auf, es verdrückt seine merenda [Brotzeit], die aus einem Apfel besteht und wir gehen zum Supermarkt unter unserer Ferienwohnung. Bereits am Eingang des Supermarktes, in der Obst- und Gemüseabteilung, bemerke ich, dass das Kind nölig ist. Gleichzeitig flaniert der Römer mit einer solchen Ruhe durch die Gänge und begutachtet die dargebotene Ware, als wäre er alleine hier und noch dazu vollkommen sorglos. Dass der Zeitstrahl mit Kind in einem Supermarkt nicht der gleiche ist, wie der ohne Kind, scheint er auch im dritten Lebensjahr Signorinos noch nicht verstanden zu haben. Ich dränge zur Eile, doch der Römer hört nicht, oder will nicht hören. In der Milchprodukteabteilung beäugt er all die Neuerungen, die es seit seinem letzten Italienaufenthalt gibt, und greift doch zum altbewerten Schoko-Milch-Snack. Natürlich registriert das auch unser Nachwuchs und ruft, dass er diesen Milchriegel auch will und zwar JETZT!!!SOFORT!!UNBEDINGT!!. Bis zur Kasse hat er sich so eingeschrien, dass ich nur noch emotionslos nach vorne starre. Das Geschäft zu verlassen gestaltet sich schwierig, da der Supermarkt im Keller eines riesigen Bekleidungsgeschäftes liegt und wir dieses durchqueren müssen. In dieser Situation scheint mir jede Option als die absolut falsche und so stehe ich neben einem zappelnden, schreienden Kleinkind und rede ruhig auf ihn ein. Die Signora in der Schlange vor dem Römer sucht in aller Ruhe ihr Kleingeld zusammen und ich bin mittlerweile gänzlich im Erdboden versunken. Irgendwann hat der Römer die Waren bezahlt, das Kind hat einen Riegel in der Hand und isst zufrieden besagten Riegel als wäre nichts gewesen. Einzig die tränenfeuchten Backen erinnern an dieses Martyrium. Als wir gehen, frage ich mich, ob unter dem Supermarkt auch die Ruinen einer Kirche für gepeinigte Eltern von Kleinkindern liegt? Ich wage es zu bezweifeln, hätte aber während diesem Schreianfall gerne drei Euro Eintritt gezahlt, um dort in Ruhe mit anderen Eltern zu sitzen.

Heute jagt ein Trotzanfall den nächsten, weil Signorino vermutlich von der Reise und der Woche davor ganz schön müde ist. So entscheiden wir, nicht auswärts essen zu gehen. Abends machen wir einen kleinen Spaziergang, schlendern am Restaurant des römischen Freundes A. vorbei und bestellen etwas zum Mitnehmen, doch die gesamte Kellnerschaft besteht darauf, dass wir heute die Ehrengäste sind und bittet uns hinein. Vorsichtig setzen wir uns und gucken uns zweifelnd an. Anfangs ist das Kind noch sehr angetan vom Restaurant und seinen Mitarbeitern. Ein Korb lauwarme Focaccia wird angereicht und das Kind greift begeistert zu. Solange, bis er eben Durst bekommt. Da er partout nicht aus einem Wasserglas trinken will (aber kann!), steigert er sich in einen neuen Trotzanfall hinein, bis wir hektisch die Flucht ergreifen.Der Römer ruft dem römischen Restaurentbesitzer-Freund A. noch zu, dass einer von uns später die Bestellung „da portare via“ [zum Mitnehmen] abholen wird und sogleich landen wir wieder in den Gassen Trasteveres. Zuverlässig lotst uns der Römer heim, wobei sich das Kind langsam beruhigt. Als wir an der Livemusik auf Höhe der Piazza di San Calisto vorbeikommen, wird Signorino ganz selig. Er will stehen bleiben, klatscht und singt mit. Wir Eltern sind müde und wollen weder stehen bleiben, noch mitsingen. Schlussendlich löst sich Signorino und wir sind nach wenigen Schritten daheim. Dann bricht der Römer noch einmal auf und holt das Essen. Schweigend schaufeln wir Gnocchi alla Sorrentina (Gnocchi in Tomatensoße mit Mozzarella) und bistecca di manzo con cicoria (Rindersteak mit gemeiner Wegwarte ) in uns hinein. Das Kind will nichts, es hat vorhin auch den halben Korb Focaccia vertilgt.

Wir Erwachsenen sind ziemlich ausgelaugt und das Kind anscheinend auch. Müde fallen wir ins Bett und warten darauf, dass Signorino die Augen zu macht. Was für ein Tag!

*Werbung, unbezahlt, unbeauftragt, aus Überzeugung

13 Kommentare zu „Ein steiler Abstieg – Das Rom-Tagebuch [Tag 2]

  1. Frühstück wird überbewertet, Signorino hat Euch ganz schön im Griff und dass ihr 7 Jahre verheiratet seid, finde ich witzig, denn das sind wie seit September auch. Schluss mit verflixt😉( Hoffentlich) Liebe Grüße aus Montenegro. Morgen geht’s nach Albanien.

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    1. 😄 Das Kleinkind Alter ist echt eine Herausforderung für sich, oder? Deine Kleine ist das beste Beispiel für diesen Spruch: „Die Tage sind lang, aber die Jahre kurz.“ und jetzt ist die Kleine schon verheiratet und geht ihre eigenen Wege.

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